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[Rhein-Zeitung Online]
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"Koblenz: Schwarze Hemden, schwarze Hosen, dazu weiße Krawatten - und auf der einen Gitarre klebt ein Union Jack: Die Zeichen stehen auf Brit-Pop,
das sieht der geneigte Musikfreund bei The Giants auf den ersten Blick. Geradezu plakativ reiht sich die Band in die entsprechende Tradition ein,
die im Grunde bei den Beatles begann, über Gruppen wie The Kinks und The Who bis hin zu Oasis und Blur in den 90ern und den Arctic Monkeys
oder den Kaiser Chiefs heute reicht. The Giants aus Arbach in der Vulkaneifel jedenfalls haben so die Koblenzer Vorrunde zum Rockbuster-Nachwuchswettbewerb
gewonnen.
"Standing on the Shoulder of Giants": Vielleicht hat der Titel des vierten Studioalbums der britischen Übergruppe Oasis die jungen Musiker
zum Bandnamen inspiriert. Jedenfalls würde der Albumtitel auch gut zum Musikstil des Quintetts passen, das sich sehr bewusst und gerne auf
die Schultern von Giganten der 60er- oder 90er-Jahre stellt, von dort oben aus aber versucht, etwas Eigenes in die Musik zu bringen. Das gelingt
etwa dann besonders gut, wenn indische Versatzstücke von der gezupften Solo-Gitarre in den Song fließen, wenn das fast rüberkommt wie
die Sitar von George Harrison. Ansonsten klingt es schon sehr nach den Gallagher-Brüdern - was ja nichts Schlechtes sein muss. The Giants
schreiben echte Songs, haben zum Glück keine Angst vor großen Melodielinien in den Refrains, bieten ansprechende, variantenreiche Arrangements
an und verstehen sich auch aufs mehrstimmige Singen - "Amazing!", wie der Engländer sagen würde.
Die Jury war überzeugt und kürte die Eifelaner beinahe einmütig zu den Siegern der Vorrunde im Café Hahn. The Giants dürfen
nun die Region Koblenz/Eifel/Hunsrück beim großen Finale des wichtigsten Wettbewerbs für junge rheinland-pfälzische Bands am 18.
Oktober in der Lahnsteiner Stadthalle vertreten. Dort treffen sie auf vier Bands aus dem Rest des Landes, zu gewinnen gibt es das Förderprogramm
des Landes, das eine CD-Produktion, diverse Auftritte mit Festgage sowie die Aufnahme ins Coachingprogramm der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG)
Rock & Pop umfasst. Eine Gruppe des Finales darf zudem bei "Rock am Ring" auftreten."
(Tim Kosmetschke)
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[tenne-musikkneipe.de]
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... eine Band, (...) deren Musik ich sehr schätze (sympathischer Brit-Pop) und die noch relativ jung sind.
Dafür machen sie aber schön was her. (...) sie haben zwar nicht unbedingt die Bühne weggefegt von
wegen Front-Show, waren aber musikalisch gesehen absolute Oberklasse und die Band des Abends: richtig sauberer
mehrstimmiger Gesang, eingängige eigene Songs.(...) ich mag die Musik.
(Andreas Büchting)
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[Alternative Fanpage]
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"Hinter der ganzen Band verbirgt sich ein warmer Sound mit rauen Gitarren. Das verträgt sich? Auf jeden Fall!
Eindrucksvolle Sounds mit eingängigen Melodien und Ohrwurmpotenzial. Ein bunter Mix, welcher hier angeboten
wird. Um sich ein Urteil zu verschaffen, dafür braucht man die EP nur zwei- bis dreimal zu hören und dann
sollte man schon zur Entscheidung und zum Ergebnis kommen, dass die Band schon jetzt ganz Großes geschaffen
hat. Während dieser Rezension läuft diese EP gerade noch einmal auf und ab und je mehr und öfter
man diesen Sound um die Ohren bekommt, desto besser gefällt er einem. "Great Revolution", der Titelsong der
EP, ist schon ein Song, der Ohrwurm-Charakter hat. Hohe Stimme untermauert mit einem rauen Gitarrensound und wenn
man diesen Song hört, da macht es sogar sehr viel Spaß zu zählen, wie oft die Worte "Great Revolution"
in diesem Lied vorkommen. Eines Morgens an einem Samstag, als man die EP zugeschickt bekam, verschlafend die
Treppe runter und wieder hoch ging und man alles tat, damit die EP schnell in den Plattenspieler kam. Was gibt
es schöneres als mit dem Song "I'm not the man who can give you all" aufzuwachen? Gute Laune verbreitet er
in jedem Fall, trotzdem er eigentlich schon wieder traurig ist, wenn man genau den Text beachtet. Wahrscheinlich
singt die Band von einem Mädchen, die realisiert und erkennt, dass der Freund ihr nicht alles geben kann und
das die Liebe deswegen zerbricht und sie sich nie wieder sehen werden. Eine gutmögliche Interpretation des
Songs, dennoch hat dieser Song sofort gefallen gefunden, sodass man schnell drauf und dran war auf die Repeat-Taste
zu drücken. Doch Stop! Es gibt doch noch zwei weitere Songs auf der EP. "Let it happen" klingt beim ersten
Anhören wohl sehr poppig, sodass man schon mal passend zum Takt mitschunkeln kann. In der letzten Minute des
Liedes geht es ein bisschen wild zu, weil die Gitarre an dieser Stelle ein bisschen "schrill" ist, aber positiv
schrill, sodass sie nicht ätzend klingt. Bei "They all don't know", ist der letzte Track der EP, singt die
Band davon, wie schön es sein kann, wenn man einfach mal auf dem Bett liegt und sehr schöne Musik
hört und dabei seine Gedanken freien Lauf lassen kann. Kurzum: Feinster Powerpop für jeden"
(Karsten Brozewski)
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[Metal Inside]
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"Das Bandlogo passend zum Namen THE GIANTS - stilistisch erinnern mich diese fünf Musiker auf ihrer EP Great
Revolution aber dann doch eher an die STONES, nur mit etwas fetteren Gitarren. Schon dass Eröffnungsriff und
die Art des Tracks in typischer Retromanier klingt viel mehr nach Keith Richards als nach den Gallagher-Brüdern.
Klar die fetten Rock'n'Roll-Gitarren könnte man auch genauso schon in diese Richtung sehen, aber die Betonung
ist hier eindeutig eher Brit Rock denn Pop. Löblich ist für eine noch recht junge Band im Alter von 20 bis 25
Jahren, dass man sich auf eine so relativ unhippe Sache einlässt, aber die stellenweise recht melancholischen
Melodien in Verbindung mit krachendem Rock sind nicht schlecht gemacht. THE GIANTS haben noch einiges zu tun, aber
dies ist ja bei einem Nachwuchsact nichts Verwerfliches. An genügend Selbstbewusstsein scheint es, wie der
Titel "The Great Revolution" schon sagt, jedenfalls nicht zu mangeln." (Markus Mai)
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[openMic-Bonn.de]
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"The Giants, sonst sehr viel rock'n'rolliger, haben sich dem Motiv des Abend angepasst und der musikalischen, wenn
auch vielfältigen Idee des Ausdrückens eigener Gedanken und Emotionen in Songwritermanier gedient.
Herausgesucht aus ihrem Repertoire haben sie vier ruhige, rhythmisch gut umgesetzte Balladen, die hauptsächlich
das älteste Liedmotiv behandelten, die Liebe. The Giants schafften es den Charakter von Rock'n'Roll und Ballade
so zu kombinieren, dass eine sehr ansprechende Mischung entstanden ist; melodische Lieder mit instrumental
ansprechender Begleitung und klarem Gesang. E-Gitarre, E-Piano und akustische Gitarre waren die Instrumente, die
ungekünstelt und sich nicht in den Vordergrund drängend, daher kamen. Auch die elektronischen Effekte
der E-Gitarre waren so dezent, dass sie ohne Zweifel in den Rahmen der Unplugged-Veranstaltung passten. The Giants
haben für den Abend auf ihr Schlagzeug verzichtet – meine Meinung: Ihr habt es auch nicht gebraucht. Eure Musik
kommt gut so rüber, wie ihr sie präsentiert habt." (Mario Dompke)
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[Popconnection]
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"Wer den guten alten Zeiten des britischen Gitarrenrock nachtrauert, der sollte sich diese Band unbedingt merken:
The Giants. Ihr Sound ist geprägt von den großen britischen Bands der 60er und der 90er Jahre
Brit-Pop-Generation. Dennoch handelt es sich bei The Giants nicht um eine x-te Band, die einfach ihre Vorbilder
kopieren, sondern vielmehr versuchen sie das weiterzuführen, was die Helden ihrer Jugend angefangen haben."
(Jenny)
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[Soundmag]
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"The Giants atmen staubige Geschichte durch ihre Lungen und gleichsam stellen sie sich auf die Schultern
von Giganten. Die „Great Revolution“-EP kommt mit ähnlicher Hochnäsigkeit und Kübeln voller
Selbstbewusstsein daher wie Anfang der 90er die Gebrüder Gallagher.
Glauben sie der Wahrheit also nicht, dies hier ist definitly familiar to millions."
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[Rhein-Zeitung vom 29-05-02]
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"Mit Brit-Pop sorgte die Band The Giants bei der dritten Mayener Rocknacht für tolle Stimmung und begeisterte
das Publikum in der Hausener Schützenhalle. "Bei meiner Auswahl für den heutigen Konzertabend war ich mir
sicher, das die Giants ankommen würden", sagte der Organisator und Leiter des Jugendhauses Mayen, Marco Weiler."
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